| IT-Sicherheitsmanagement nach ISO 27001 und IT-Grundschutz (BSI) | ||||||||||||||||||||||
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In Zeiten einer immer stärker werdenden und offeneren Kommunikation über
das Internet, im Intranet und Extranet sowie beim Zugriff entfernter
Mitarbeiter auf das Unternehmensnetz lauern immer mehr Gefahren.
Viele Arbeitsprozesse werden elektronisch gesteuert und große Mengen von
Informationen sind digital gespeichert, werden verarbeitet und in Netzen
übermittelt. Damit sind Wirtschaftunternehmen, Verwaltungen und Bürger von
dem einwandfreien Funktionieren der eingesetzten IT abhängig. Die Bedrohung von außen ist aber nur die eine Seite. Studien zeigen, dass die Bedrohung, die von den eigenen Mitarbeitern ausgeht, nicht zu unterschätzen ist. Mitarbeiter des Unternehmens verfügen im Gegensatz zu externen Angreifern über viel mehr Möglichkeiten, Schaden versehentlich oder absichtlich anzurichten. Angesichts dieser vielfältigen und wachsenden Gefährdungspotentiale und der steigenden Abhängigkeit stellen sich damit für alle Anwender hinsichtlich der IT-Sicherheit die Fragen, wie kann ich, wo, mit welchen Mitteln mehr Sicherheit erreichen. Nur eine regelmäßige Überprüfung der IT-Infrastruktur sowie der Organisation, in die die IT-Infrastruktur eingebettet ist, erlaubt es Sicherheitslücken zu finden, sie zu beseitigen und das Gesamtsystem den Sicherheitsanforderungen anzupassen. |
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Der IT-Grundschutz nach BSI |
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| Der IT-Grundschutz
nach BSI (Bundesamt
für Sicherheit in der Informationstechnik) beschreibt detailliert
Standard-Sicherheitsmaßnahmen, die praktisch für jedes IT-System zu beachten
sind. Es umfasst:
Die Struktur und eine Übersicht über die Inhalte des IT-Grundschutzhandbuchs finden Sie hier. |
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Die ISO 27001 - IT-Sicherheitsmanagement |
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| Die Herstellung und Aufrechterhaltung einer umfassenden
Informationssicherheit in einer Organisation ist ein globaler Prozess.
Diesen Ansatz verfolgt das die Norm
ISO 27001 mit der Einführung eines
systematischen Managements der Informationssicherheit in der
Organisation, das auch zertifizierbar ist. Ein nach ISO 27001 aufgebautes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS)
bietet eine Grundlage zur Identifikation und Beherrschung spezifischer
IT-Risiken sowie zur Sicherstellung der benötigten Zuverlässigkeit von
IT-Systemen. Als Teil eines Managementsystemansatzes zur Entwicklung, Umsetzung und Verbesserung der Wirksamkeit des Informationssicherheits-Managementsystems einer Organisation führt die ISO 27001 außerdem ein PDCA-Modell ein: PDCA: Plan-Do-Check-Act -„Planen-Durchführen-Prüfen-Handeln". Die ISO 27001 beruht auf zwei Hauptbestandteilen:
Der ISMS Standard
ISO 27001 basiert auf der
ISO 17799:2005 und wurde im Kommittee ISO/IEC
JTC1 SC 27 entwickelt. Die ISO 27001 spezifiziert die Anforderungen
an ein ISMS (Information Security Management System) und ist, genau wie ISO
9001, ein Management-System-Standard, nach dem auch zertifiziert werden
kann. Das Inhaltsverzeichnis der ISO 27001 finden Sie hier. |
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Nutzen eines ISMS |
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Durch IT-Sicherheitsmanagement sollen
Informationen und Daten vor dem Verlust von Vertraulichkeit, Integrität und
Verfügbarkeit geschützt werden. Mit IT-Sicherheitsmanagement können Sie:
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