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Ist Six-Sigma nur eine konsequente Weiterentwicklung bekannter statistischer Methoden und Werkzeuge?
Nein, Six-Sigma ist mehr.
Die Methode muss Bestandteil der Unternehmensstrategie
werden, sie muss
an jeder einzelnen Tätigkeit im Unternehmen festgemacht werden, um gesamtheitlich zum Erfolg führen
zu können. Diese Sicht verlangt auch das
Verschwinden von wie auch immer gearteten Abteilungs- und Bereichsgrenzen.
Sie erfordert Offenheit, Transparenz und die Kundenorientierung als klares
(Unternehmens-) Ziel vor Augen.
Kompromisslose Ausrichtung aller Prozesse des Unternehmens auf den Kunden.
Dies bedeutet natürlich zunächst zu wissen, wo die Kundenbedürfnisse
liegen. Hat man jedoch diese erkannt - und hierzu bietet die 6-Sigma Methode
Werkzeuge an - gilt es die internen und externen Prozesse auf diese Bedürfnisse
hin zu optimieren.
Die Methode wurde Ende der 80er Jahre von Motorola in USA entwickelt
und wird weltweit von zahlreichen Unternehmen mit hervorragendem Erfolg
eingesetzt. 6-Sigma ist eine systematische und strukturierte Durchbruchsmethode
zur Verbesserung von Produkten, Prozessen und Abläufen in allen Bereichen
des Unternehmens.
Wesentliche Kennzeichen der Six Sigma Methode sind:
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strukturierte und methodische Vorgehensweise
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Einsatz von schlagkräftigen, überwiegend statistischen Tools zur Prozessverbesserung
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ausschließlich zahlen- und faktenbasierte Entscheidungen (Messungen statt Meinungen!)
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Allmählicher, aber nachhaltiger Kulturwandel im Unternehmen
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durchschlagende und nachhaltige Gewinnsteigerung
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